Neuigkeiten

Demnächst hier Informationen zum Ostermarkt 

Unsere TERMINE 2020

​​​Ostermarkt 2020

Sonntag, 05.April 2020

Pfarrheim St. Johannes,

Hauptstrasse,

Herzogenrath-Merkstein

11:00 bis 17:00 Uhr

Unsere Bankverbindung für Ihre SPENDEN an:

 

WAWAWASI - Haus der Kinder

IBAN:  DE51 3905 0000 1071 9482 18
BIC:  AACSDE33XXX

Bank:  Sparkasse Aachen

 

 

 

 

 

 

Fröhliche Weihnachten und einen guten Rutsch ins neue Jahr 2020 wünscht Wawawasi allen Mitgliedern, Spendern, Helfern und Gönner unseres Vereines. Vielen Dank für Ihre zahlreiche Unterstüzung bei unseren Aktivitäten. 

Dank einer großherzigen Spende konnte eine bedeutende Summe den Kindern im Kinderheim in Chaupi/Puquio zur Verfügung gestellt werden.

 

An dieser Stelle nochmal allen Spendern ein herzliches Dankeschön.

Sehr geehrte Damen und Herren, liebe Mitglieder, Freunde und Gönner. Anbei eine Einladung, verbunden mit der Bitte, diese in Ihrem Freundes- und Bekanntenkreis zu verbreiten und für die Veranstaltung zu werben. Herzlichsten Dank.

 

WAWAWASI Haus-der-Kinder e.V. und Freunde veranstalten am 25.03.2018 im Pfarrheim St. Johannes in Herzogenrath-Merkstein, Hauptstraße (neben der Kirche) einen Ostermarkt. Im Angebot sind Kunsthandwerk aus Peru, Großplastiken aus Metall, Schmuck, Geschenkartikel von örtlichem Handel, Bücher und CD`s, kunstvolle Handarbeiten, Töpferwaren, Liköre und vieles Mehr Punkt. Am Nachmittag ist für die Kleinen eine „Märchen-Tante“ anwesend. Mitglieder des Kindergartens St. Johannes lesen und erzählen für die kleinen Besucher um 15 Uhr, 16 Uhr und 17 Uhr Märchen und Geschichten. Am Vormittag von 11 bis 14 Uhr gibt es Möglichkeiten für`s Kinderschminken. Die Cafeteria ist durchgehend geöffnet und bietet die berühmte Rindfleisch-Suppe an.

Beginn des Marktes ist ab 11 Uhr und enden wird er um 18 Uhr.

 

Mit freundlichen Grüßen

Dr. Gabrielle Gielen

Aktueller Bericht zu unserer Jahreshauptversammlung vom 26.03.2017

Bilder der Weihnachtsferien 2016 in Nasca am Pazifik

04.November 2016: Neues aus Puquio

05. Juni 2016:  Burgfest in Herzogenrath

Januar 2016: Neuheiten aus Peru:

 

Hilfe zur Selbsthilfe

Anfang Januar 2016 überwies der Verein WAWAWASI- Haus der Kinder e.V. als Zuschuß zu den Lebenshaltungskosten 1800 Euro und 2000 Euro für medizinische Behandlungen (siehe Bildergalerie, Foto Nr.1 Emerson und Wilbert mit Schwester Katharina) sowie als Weihnachtsgeschenk 200 Euro für ein therapeutisches Bällchenbad.

Bilder unseres neuen Wawawasi-Standes auf dem Pfarrfest in St. Johannes in Herzogenrath-Merkstein am 21.06.2015, sind in der vorherigen Slide-Show zu sehen

Artikel zur Generalversammlung in "SUPER Sonntag" , Ausgabe vom 03.03.2015

Brief von Schwester Kathrina (05.01.2014)

Frohe Weihnachten und herzliche Wünsche für ein glückliches neues Jahr. Vielen Dank für die Hilfe. Unsere Kinder haben alle lustig Weihnachten gefeiert, in Puquio und Nasca. Nach Nasca haben wir einen Ausflug gemacht und in Puquio waren die Feierlichkeiten der Stadt für die Kinder. Wir haben jetzt 15 Kinder. Ich schicke Fotos. Vielen Dank

Sr. Katharina

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Man kann sich die Freude der Kinder vorstellen; denn viele von Ihnen sehen zum ersten Mal in ihrem Leben das Meer.

Die Stadt Puquio gibt zu Weihnachten ein Fest für alle Kinder der Stadt. Auch "unsere" Kinder waren eingeladen und haben ein tolles Weihnachtsfest gehabt.

Brief von Schwester Kathrina

Liebe Frau Gielen,

 

Wie geht es ihnen? Ich bin Schwester Kathrina aus Puquio und ich bin ihnen dankbar für die Hilfe. Unser Haus in Puquio/Chaupi wurde am 10.10.2013 von Bischof Carlos eingeweiht. Wir haben jetzt 14 Kinder hier im Haus zur Betreuung. Ich sende ihnen Fotos der Kinder und andere von unserem Haus. Auf einem der Fotos ist ein neu aufgenommens Kind mit seiner Mama zu sehen. Es heißt Serapio und ist vier Jahre alt und auch die behinderte Mama wohnt im nächsten Monat geschehen. Wir hoffen, dass es ein gesundes Kind sein wird. Jedoch ist ein zusammen leben der erwachsenen Frau mit unseren Kindern nicht optimal. Wir suchen nach einer Lösung.

 

Alles Gute

 

Schwester Kathrina Choiaus Puquio

Segnunszeremonie "Haus der Liebe" in Puquio

Die Gemeinde war bei der Segnunszeremonie vom "Haus der Liebe" in Puquio anwesend. Die Messe wurde von Bischof Juan Carlos zusammen mit dem Priester der Gemeinde, Jose Miguel Ephrem gelesen.

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Hasselsweiler: Wer Not noch selbst erlebt hat

Während Anfang April viele Kommunionkinder zum ersten Mal zum Tisch des Herrn gehen, waren jüngst im Alten- und Pflegezentrum Heilige Familie in Titz-Hasselsweiler Bewohner und Gäste „Zu Tisch mit Gott und der Welt“. Sie guckten über den Tellerrand in Richtung?Peru. 

Im Alten-und Pflegezentrum Heilig Familie machten (v.l.) Angelika Stock, Dr. Gabriele Gielen und Gaby Rehberg beim Aktionstag Appetit auf Peru. F

Köstlich schmeckt Quinua guisada, ein typisches peruanisches Gericht dessen Haupt- bestandteil Reis aus den Anden ist. Aber dreimal täglich? Dr. Gabriele Gielen vom Sozialen Dienst lebte ein Jahr im peruanischem Puquio und konnte daher eindrucksvoll vom Leben der Menschen dort berichten. Außerdem stellte sie das Speisenangebot mit der Küche des Hauses zusammen. Neben dem genannten konnten die Gäste auch Suppe und Süßspeisen probieren. Trotz dieser reichen Speisevielfalt erfuhren die Gäste, was „arm sein“ in dem südamerikansciehn Land heißt. Per Diavortrag und Lesung aus ihrem Reisetagebuch stellte Dr. Gielen es den Zuhörern plastisch vor Augen. 

 

"Wir blicken über den Tellerrand - Peru lädt ein“ hieß das Thema des Tages. „Im Seniorenheim leben wir nicht auf einer einsamen Insel“, erklärt Angelika Stock, „sondern sind Teil der Gesellschaft.“ Darum beteilige sich das Alten-und Pflegezentrum Heilige Familie an der bistumsweiten Aktion „Zu Tisch mit Gotte und der Welt.“ Schließlich kennen viele Seniorinnen und Senioren im Haus noch aus eigener Erfahrung Not und Entbehrung im Leben. Nicht immer, so wie jetzt im Alter, war es für sie selbstverständlich, sich an einen reich gedeckten Tisch zu setzen. 

Vielfältig war das Angebot zum Aktionstag in Hasselweiler: Zu den Informationen, die neben den Beiträgen von Dr. Gielen zusätzlich in Form von Stellwänden präsentiert wurden, ging es auch beschwingt musikalisch zu. Wichtig war Angelika Stock, dass Musikerin Britta Ziegler nicht nur im Foyer Gesang zur Gitarre zu Gehör brachte, sondern auch „live“ zu den Bettlägrigen auf den einzelnen Etagen ging.
Der Erlös des Tages – der sich neben einem freiwilligen Obulus für Speis und Trank aus den Verkäufen im kleinem Basar und Spendengeldern anreicherte, gehen an den von Dr. Gielen gegründeten Verein „Wawawasi“, der ein Haus für behinderte Kinder in Puquio unterhält.

 

Gemüsegarten trägt viele Früchte

 

Gabriele Gielen kam aus Peru mit einer Mission zurück: Wawawasi – ein Haus für Kinder

 

Wenn Gabriele Gielen von „ihren“ Kindern in Peru erzählt, glänzen ihre Augen vor Begeisterung. Ein Jahr lang lebte die Merksteinerin in Lateinamerika, lernte die schwierigen Lebensumstände kennen und war überzeugt: Dort muss geholfen werden. Sie gründete nach ihrer Rückkehr den Verein „Wawawasi“.

 

Das ist jetzt zehn Jahre her. Gelassene Heiterkeit strahlt die promovierte Psychologin heute aus. Ganz anders als im Juni 2001, als sie den Flieger nach Lima bestieg, um ihr Sabbatjahr in Peru zu verbringen. Nach über 13 Stunden Flugzeit und weiteren zwölf Stunden Fahrt in einem Bus, mit dem sie die 4000 Meter Berghöhen überwandt, erreichte Gaby Gielen Puquio. Ihr Ziel war es, die Arbeit im Kinderhaus der Hiltruper Missionsbrüder zu unterstützen, in dem 20 zum Teil mehrfach behinderte Kinder und Jugendliche lebten.

Mit vielen Ideen und Idealismus reiste sie an. „Ich hatte vorher in Deutschland in einem Spanischkurs so wichtige Sätze gelernt wie ,Ich hätte gerne ein ruhiges Zimmer mit Bad‘. Bei meiner Ankunft fand ich drei Monate lang kein fließendes Wasser vor. Das war dann die Realität“, erinnert sie sich an ihre Blauäugigkeit. Statt mit den Kindern zu arbeiten, riss Gaby Gielen erst einmal den gefährlichen Spielplatz auf dem Gelände ab und legte einen Gemüsegarten an. Den gibt es immer noch: „Inzwischen sind sie Selbstversorger und verkaufen noch auf dem Markt“, berichtet sie mit Freude und Stolz.

 

Nach der Schule Betten gebaut

In zehn Jahren Aufbauzeit hat sich viel verändert: 2006 gaben die Hiltruper Brüder die Trägerschaft des Kinderhauses auf. Mitglieder der Schulbehörde, der Stadtverwaltung und des Lehrerkollegiums übernahmen die Aufgabe mit einigen engagierten Bürgern Puquios und sicherten so die Grundversorgung der Kinder mit Lebensmitteln und Kleidung. Sie verwalten auch die Spendengelder des Vereins aus Merkstein. Dieser unterstützt einerseits koreanische Ordensschwestern, die im Pfarrhaus die jüngeren Kinder betreuen, andererseits die Schule, in der die älteren Kinder und Jugendlichen leben und lernen.

Die Hilfe zur Selbsthilfe ist ein wichtiges Ziel des Vereins „Wawawasi“, was aus der Inka-Sprache übersetzt „Haus der Kinder“ heißt. Ein Schwerpunkt ist das Anbahnen einer Berufsausbildung für ihre Schützlinge. Derzeit werden die Jungen über den Schulunterricht hinaus zu Schreinern ausgebildet. Auf diese Weise sind zehn neue Betten entstanden. 2014 soll der Hauswirtschaftsunterricht für Mädchen beginnen.

 

Sinnvolle Aufgabe für die Zukunft

Der zweite Vorsitzende, Christoph Hilden, wird zur Projektbegleitung für drei Monate nach Peru fahren. „Wenn die Mädchen kochen lernen, können sie später eine Armenküche aufmachen“, erklärt Vereinsvorsitzende Gielen. In Puquio gebe es viele bedürftige alte Menschen, die dort eine Mahlzeit bekommen könnten. „Damit hätten die Jugendlichen eine wirklich sinnvolle Tätigkeit und wären nicht nur beschäftigt.“ Wenn Gabriele Gielen nicht in Jülich oder Hasselsweiler ihren Dienst als Demenzberaterin für den Caritasverband Düren–Jülich versieht oder Gruppenangebote für Senioren macht, Krisenintervention für Mitarbeiter, Angehörige und Bewohner der Senioreneinrichtungen anbietet, zur Drogenberatung in Düren zum Einsatz kommt, dann hält sie Vorträge über ihre Zeit in Peru, richtet Basare aus und gewinnt Mitglieder für „Wawawasi“. 50 Gleichgesinnte sind es bis heute.

 

Von Dorothée Schenk

Veröffentlicht am 06.09.2013

Highlights zum Zehnjärigen

Super Mittwoch 10.4.2013

 

HERZOGENRATH. Zur Generalversammlung mit Neuwahl des Vorstandes hatte der Verein Wawawasi - Haus der Kinder e.V. eingeladen. Vorsitzende Dr. Gabi Gielen hob die Highlights des vergangenen Jahres hervor. Wawawasi präsentierte sich anlässlich seines zehnjährigen Bestehens mit einer großen Ausstellung in der Sparkasse Kohlscheid und einem Begegnungsfest auf dem August-Schmidt-Platz in Merkstein. Das Kinderheim in Puqueo kann der kleine Verein in diesem Jahr dank großzügiger Spenden mit einem festen monatlichen Betrag unterstützen. Unter der zügigen Versammlungsleitung des Vorsitzenden der Merksteiner Arbeiterwohlfahrt, Horst Herberg. wurde der neue Vorstand in allen Positionen einstimmig gewählt. Erste Vorsitzende bleibt Dr. Gabi Gielen, ihre Stellvertreter sind Christoph Hilden und Lorenz Bernard. Als Kassiererin wurde Margret Schumacher, als Schriftführer Jaques Gielen bestätigt. Revisoren sind weiterhin Ursula Foitzik und Walter Lemper.

Telefon:

02407 - 8848

E-mail:

wawawasi@gmx.de

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